Es ist so weit. 10 Monate des Wartens sind endlich vorüber und das Baby in Julianes Bauch ist geschlüpft. 

Der frisch gebackene Papa Felix erzählt in Teil 3 dieser legendären Geburts-Trilogie von allen Ereignissen nachdem der kleine Jonas endlich da war.
Das beginnt mit den Momenten unmittelbar nach der Geburt, über den ersten Besuch daheim und persönliche Kennenlernen von Jonas und seinen Großeltern, bis hin zum allmählich einkehrenden Alltag.
Erfahrt außerdem endlich wer das große Instagram Gewinnspiel für sich entscheiden konnte.
Wer also die ersten beiden Teile gehört hat, ist verpflichtet auch den phänomenalen Schluss zu genießen.

Viel Spaß beim Hören!
Es ist so weit. 10 Monate des Wartens sind endlich vorüber und das Baby in Julianes Bauch ist geschlüpft. 

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Musik: 
Trimmed & Taught - Dan Lebowitz

Kontakt:
Web - https://www.duftedaddies.de/
Mail - info@duftedaddies.de
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Insta - https://www.instagram.com/duftedaddies/
Youtube - https://www.youtube.com/channel/UC5g7ObgSRP4fqBS9tVS4DIg

Transkript

Die Episode zum nachlesen.

Music. Herzlich willkommen zu dufte Daddys, dem Podcast für Väter, Mütter und alle, die es noch werden wollen. Präsentiert von Jungpapa Philipp und Amateur der Felix. Moin Philipp. Hallöchen. Boah, du bist motiviert. Aber richtig, zwei Wochen Ruhe gehabt, ne? Oh, ja, fast nicht entspannt. Wir haben uns auf zwei Wochen wirklich jetzt mal nicht gehört. Also, wir hatten einfach mal. Längere Entzugsphase hatten wir schon lange nicht mehr. Ich hatte ja wir haben ja zwischendurch mal geschrieben, äh ja okay. Und und Fotos ausgetauscht, aber äh ansonsten, nee, wirklich. Ja, ich habe schon gezittert vor Entzug. Also viele, glaube ich, unserer Hörer werden's gemerkt haben, die letzten beiden Folgen, die quasi Teil eins und Teil zwei unserer Triologie, die sind ja relativ zeitnah hintereinander entstanden, dass wir uns einfach auch mal ein bisschen Freiraum geschaffen haben. Das hat, glaube ich, auch ganz gut getan. Weil ich sage mal bei euch, ihr habt jetzt euren ersten gemeinsamen Urlaub gehabt, ne? Kannst du das später nochmal kurz was zu sagen ähm und bei uns war natürlich okay hier, äh hier gefühlt hängt hier alles schief grade, also nicht, weil's blöd läuft, sondern einfach weil man nicht hinterher kommt. Hm, kenne ich. Ja. Wollen wir aber erstmal mit anderen Dingen starten, ja. Du äh den dritten Teil äh vollendest. Ja. Mit was fangen wir an? Also ich denke, Worauf du am meisten anspielst, ist natürlich unser Gewinnspiel, ne? Ich meine so, so weit müssen wir, also fair müssen wir sein, wir können nicht nur aufrufen, wir müssen auch auflösen. Und da in der letzten Folge ja jetzt auch der Name dann quasi veröffentlicht wurde. Müssen wir jetzt auch den Gewinner unseres Gewinnspiels küren. Und so viel vorweg, ist die die Teilnahme übrigens jeder, der sich jetzt hört und, Folgt uns auf Instagram, da passiert hin und wieder mal was, mal mehr oder weniger, je nachdem wie es die Zeit zulässt. Ähm und da hatten wir ein Gewinnspiel, und zwar sollte ein Tipp abgegeben werden, wie mein mein Sohn heißen wird. Und jeder, der daran teilgenommen hat, der ist automatisch qualifiziert, quasi für die Verlosung von einem duftet Daddys Shirt. Selbst wenn man weiter getippt hat. Selbst wenn man Waldemann gewinnsen. Hast du nicht was gegen Walter? Nee, nee. Walter. Nee, ich habe jetzt hier Walter von, wie hieß denn diese Spielshow? Der Preis ist heiß? Nee. Ja, äh nee, der Zonk, Dachte eigentlich, wenn wenn du Walter sagst, denkst du an den Frauenknast? Oder an Walter Frosch. Ja, losen wir mal den Gewinner aus, oder? Ich würde auch sagen, wir haben äh relativ wenig Teilnehmer gehabt, aber nichtsdestotrotz, wir haben hier quasi einen digitalen Würfel, wir hätten eigentlich auch wir überlegen irgendwie seit zehn Minuten, wie wir auslosen können, das äh werden einfach auch Oldschool und analogen Würfel einfach nehmen können. Hätten wir aber, wir können ja nochmal ganz kurz sagen, wer äh jetzt erfolgreich dran teilnimmt. Und zwar haben wir den kleinen Kroko-Tester, Ja. Äh wir haben die Tiny TV, wir haben die äh Karolini Fantastini. Ja. Und die Anlied Zitrone. Ähm und die haben alle tatsächlich einen Tipp abgegeben. Wir haben einen Kommentar dabei, wo es keinen Tipp gibt. Deswegen fällt der aus der Verlosung raus. Ähm und. Ich würde dir jetzt mal das Würfeln überlassen. Weißt du, die Leute, die das jetzt gerade hören, zittern bestimmt gerade ein bisschen und sind voll nervös. Wir können's auch nach hinten verlagern jetzt, ne? Oh, ist aber richtig fies. Nee, loskommen. Ja, okay. Hast du Angst, dass du sonst aufhören, wenn sie bis hierhin herkommen die auch nicht auf die Folge zu hören? Okay, also wir wir losen jetzt mal aus. Ich drücke quasi jetzt den digitalen Würfel und würfel offiziell. Ah du machst einen Trommelwirbel, Achtung. Oh, das ist. Die Carolini Fantastini hat gewonnen. Herzlichen Glückwunsch zum äh duftet Daddy's Shirt. Du kannst es dir aussuchen, kannst uns gern bei, bei Instagram schreiben, äh welche Farbe, welche Größe es sein darf, hundert Prozent Biobaumwolle übrigens. Mit unserem coolen Logo drauf. Dann werden wir vielleicht auch nochmal auf Instagram äh veröffentlichen, ne, so wie mein Baggerbild, so wie dein Baggerbild und das das Shirt veröffentlicht und die Karo teilt dann bestimmt am Ende auch, wenn sie das äh, das äh Präsent bekommen hat, auch ein Bild, wie sie in ihrem äh Duft, Daily's Fan-T-Shirt aussieht. Auf jeden Fall hoffen wir mal. Also herzlichen Glückwunsch auf jeden Fall. Äh getippt hatte Karo übrigens Luca, Luca ist nicht ganz geworden, aber wir hatten ja gesagt, einfach jeder, der teilnimmt, hat automatisch die Chance auch zu gewinnen. Von daher. Genau. Herzlichen Glückwunsch. Und es wird nicht das letzte Gewinnspiel gewesen sein, was wir gemacht haben. Also wir werden sicherlich äh nochmal das ein oder andere nachschießen, Philipp ist ja auch schon bald wieder Zeit für den neuen Namen, und Quatsch. Nein, aber also wir wir werden sowas jetzt öfter mal machen, glaube ich. Ähm tut ja nicht weh und äh bei euch bedanken wir uns dann gleichzeitig auch fürs Zuhören, Es gibt wirklich welche, die sind seit quasi Tag eins dabei und da möchten wir an der Stelle ganz gerne auch mal die Möglichkeit nutzen und danke sagen. Das ist in letzter Zeit ein bisschen untergegangen, auch weil wir vielleicht nicht mehr die die Zeit hatten um quasi außerhalb dieser einen Stunde, die wir aufnehmen, viel, Aktivität zu zeigen rund um diesen Podcast, aber äh hin und wieder ist es auch mal wichtig, glaube ich, dem zu huldigen, der uns dies hier ermöglichen, das seid nämlich ihr, von daher vielen lieben Dank. Genau, dann hätten wir das abgehakt, ne. Und wir können äh einen Bogenspanner. Ich möchte nämlich nochmal was sagen. Ich hatte ja ursprünglich mal erwähnt, dass wir, dass ich für die Geburt mich so sehr drüber aufgeregt habe, dass ich eine FFP2-Maske tragen muss, ne. Das klingt jetzt also wahrscheinlich wirkt das jetzt komisch, also wenn das jetzt quasi hier alles gestellt war, das Ausziehen äh das Auslosen, aber die Caro hat auch, weil ich äh jetzt grade dran denke, hat mich nach der Folge kontaktiert. Ich weiß nicht mehr genau, welche Folge es war. Es muss irgendwie 16, 17 gewesen sein. Die hat mich kontaktiert, ähm und hat mir angeboten, äh ein paar FFP 2Masken aus von verschiedenen Marken zukommen zu lassen, damit ich da unter anderem vielleicht eine, angenehme Finde für die Geburt. Ähm das hat jetzt zeitlich alles nicht mehr so ganz gepasst, weil die Geburt, wie ich es ja letztes Mal erfahren habe, ein bisschen vorgelagert war, Früher war als gedacht, Aber auch deswegen nochmal die die Masken sind angekommen und die eine davon, ich weiß grad den Namen nicht mehr, die ist wirklich sehr angenehm. Ich hoffe zwar, dass wir sehr, sehr schnell von den ganzen Maskenzeug wieder wegkommen, aber ich denke, so schnell wird's nicht passieren. Das heißt, ich werde sie auf jeden Fall noch verwenden. Caro und Deschel nochmal von mir ganz persönlich, vielen, vielen lieben Dank auch die kleine Karte und die ganz lieben Grüße und und Glückwünsche, die dabei waren, äh, Es hat uns wirklich sehr, sehr, sehr gefreut. Also da auch noch mal vielen, vielen, vielen, lieben Dank. So. Jo. Jetzt haben wir uns gefühlt vier Minuten bedankt. Äh ich könnte dranhängen, aber, Können wir auch mal erzählen, was wir jetzt letztens äh hatten hier, dass wir, dass wir fast berühmt geworden wären? Kann man, darf man sowas erzählen? Das weiß ich nicht, kann man? Warum nicht oder? Ja, die Frage ist ja, bilden wir uns darauf schon was ein? Oder streben wir nach Größerem? Streben nach größerem, ne? Dann, dann, dann erzähl's doch einfach mal. Nee, du musst ja erzählen, dich haben sie ja Kontakt. Wieso ich? Ja, ich wurde von äh von jemandem kontaktiert, der in für ein öffentlich-rechtlichen Fernsehsender arbeitet. Äh die auf uns gestoßen aufgrund unseres Podcasts und ähm. Einer gewissen Art und Weise das Thema Väter, junge Väter oder der moderne Vater grade äh so ein bisschen, ich sage mal, auf auf diesem Sender. Ja, als zum zum Thema machen wollten, ne? Und Teil einer TV-Produktion werden sollte und da sind sie auf uns zugekommen und mit der Anfrage, ob wir für so eine Dokumentation oder. Reality Soap, äh wie auch immer man es nennen möchte, wir dafür bereitstehen würden, ob wir uns antun könnten. Genau und man muss dazu sagen, das ist natürlich alles total unkonkret und total früh war. Ja. Ähm deswegen wissen wir auch gar nicht, was es am Ende hätte werden sollen. Ähm es wurde, wurde leider dann aber irgendwie kurzfristig äh, gecancelt und deswegen werden wir doch nicht berühmt. Also müssen wir weiter quasi Schuhe putzen gehen. Ähm nichtsdestotrotz vielleicht ganz kurz, also wir hätten das ganz, ganz gern gemacht, glaube ich. Ähm einfach weil uns das Thema an sich auch am Herzen liegt. Äh wir waren da auch echt ein bisschen stolz drauf, dass wir da quasi, Oder dass da jemand uns gedacht hat, dass wir das machen können. Ähm würden uns in Zukunft, glaube ich, auch die Option offenhalten, sowas dann auch mal wirklich in Angriff zu nehmen, ne? Wenn wenn sich die Option nochmal bietet. Ja, kommt drauf an, ob's jetzt so eine Family-Begleitung über mehrere Wochen ist oder so, ne. Da muss man ja gucken, ob man das möchte und machen will. Aber wenn's irgendwie ein bisschen in Bezug auch Richtung Podcast oder so geht, dann hätte ich da schon mega Bock drauf. Ja. Also es war auf jeden Fall eine ganz coole Geschichte und äh auch hier möchten wir nochmal, ich meine, wir sind sicherlich nicht einer der größten Podcasts der je nachdem wo ihr uns gerade hört auf Spotify, Apple, Music oder Amazon, all you know, wie auch immer, unterwegs ist, wir wir haben so ein kleines Nischendasein aber, in der wir uns befinden, glaube ich, die gefällt uns ganz gut, weil wir einfach hier so reden können, wie wir reden wollen und uns Sachen von der Seele reden, ohne uns groß verstellen zu müssen und auch da, ich mache jetzt, ich komme, ich mache die Runde jetzt voll und sage auch hier nochmal danke, wir das nicht könnten, wenn wir nicht doch den mittlerweile den einen oder anderen Zuhörer hätten an der Stelle, ähm der uns auch das ermöglicht quasi, dass wir hier, äh unsere Gedanken mit uns und auch mit euch teilen können. Genau. Gut, jetzt haben wir den Bogen gespannt und ja, alle Dinge abgehändelt. Nicht ganz? Oh. Ja, ja. Wir müssen ja jetzt quasi die Trilogie vollmachen und äh Teil drei, der Geburt. Ja, das, das, das meinte ich ja quasi, also alle anderen Dinge davor sind abgehändelt und jetzt. Ja. Lehne ich mich zurück und du erzählst weiter. Ich habe befürchtete. Es ist für dich wie so ein kleines Hörspiel hier, oder? Ja, also schon. Dadurch, dass ich dich jetzt auch zwei Wochen lang nicht gehört habe, bin ich auch eigentlich sehr daran interessiert, äh was denn jetzt so in den letzten zehn Wochen nicht passiert. Dachte, jetzt kommt dadurch, dass ich die zwei Wochen lang nicht gehört habe, schaffe ich's jetzt sogar eine Stunde, diese Stimme zu ertragen, Ich glaube nicht, dass es eine Stunde wird, aber prinzipiell Philipp. Haben wir bisher zwei wichtige Punkte quasi bearbeitet. Das war zum einen die Einleitung und den Hauptteil. Hauptteil, in dem Fall, die die Geburt und wir möchten uns heute oder heute möchte ich ganz gerne von meinen Erfahrungen, die sich äh, mit den Tagen unmittelbar nach der Geburt und je nachdem, wie die äh Zeitschiene hier voranschreitet, auch äh bis ins Jetzt quasi äh so ein bisschen beschäftigen. Ja, ich glaube, das ist äh ganz interessant, auch mal so mit ein bisschen Abstand äh, mal zu hören, wie wie denn so das alltägliche Leben äh so. Ja das ist funktioniert. Das kann gut sein. Ich ich habe im Moment jetzt gerade echt ein bisschen Angst, dass ich diese Dinge noch auf die Kette kriege, was alles passiert ist, weil ich habe ich bin super unvorbereitet heute. Aber wir fangen einfach mal an, würde ich sagen. Aufgehört haben wir quasi mit mit dem Erscheinen des heiligen Grahls. Äh Jonas erblickte quasi, Licht der Welt und ich habe mich ja äh ich glaube aufgehört haben wir dann wirklich mit dem Thema die äh die Hebammen und die tolle Arbeit der Hebammen, die uns dann quasi nach, Vollendung der Geburt erstmal und da kam so einer auch dieser Moment der an sich Eurofolge gehört habe, wo ich gesagt habe, ja das kenne ich, die haben uns halt erstmal allein gelassen in dem Raum, ne? Also quasi, der der Kleine wurde entbunden, ich durfte dann, nachdem er Juliane auf auf dem Bauch gelegt wurde direkt oder an die Brust oder wo auch immer dahin, also irgendwo da, so frei war, äh Bonding nennt man das ja, ähm ich durfte die Nabelschnur durchschneiden und ich fand's das, Ganz ehrlich? Irgendwie ganz normal. Also was heißt ganz normal? Ich fand äh ich war von der Konsistenz von von der Konsistenz überrascht, dass die doch relativ hart ist. So, also wie's wie ich das meine, so die war vorgestellt, wäre so labberig und kann man dann, ist egal, durchschneiden wie Eiweiß, so leicht, ne, so nee, das habe ich irgendwie nicht erwartet. Ich dachte, es geht zäh, aber ich bin auch echt, also. Mal ganz im Ernst, ich bin, glaube ich, der schlechteste Schneider, den es gibt. Ja. Sehe ich doch noch Linkshändern. Ja, ich kann einfach nicht, nicht schneiden mit einer Schere und ich hatte kurzzeitig Angst davor. Die meint, oh hier in der Nähe von diesem blauen, äh von dem äh, IKEA Clip, der das so zumacht, ne? Der einen Stelle. In der Nähe äh abschneiden. Ist okay, Und dann hast du ja kurz Angst, dass dem dem Kind die äh Schere vor lauter Nervosität doch noch irgendwie in den Bauch zu stecken oder so, ist nicht passiert, ich habe die Nabelschnur abgetrennt wie ein Profi. Ähm ja, ich hab's auch, also als ich geschnitten habe, dachte ich, oh, das geht erstaunlich gut, weil das Ding auch recht fest war, Hatte ich in dem Moment nicht unbedingt erwartet. Durftest du die Schere behalten? Nee. Uns haben sie die mitgegeben. Wirklich? Die Scheren, also wir haben den Bauchnabel mitbekommen am Kind dran. Naja, den haben wir mitbekommen, aber der ist irgendwann abgefallen. Ja. Jetzt schon. Und dann hat die Katze damit gespielt. Nee. Nee, aber es gibt ja Leute, die heben das auf. Ich fand das also könnte ja auch jeder machen, wie er es möchte, aber ich fand's den Bauchnabel. Wirklich. Den Rest, Also wir haben den auch aufgehoben. Relativ lang, der lag nämlich einfach noch bestimmt zwei, drei Tage neben der Wickelkommode, bevor wir weggeschmissen haben. Mhm. Diese trockene Stück Haut. Voll eklig, oder? Weiß ich nicht, ich fand das nicht eklig. Echt? Nee, ich schon. Also was wirklich, also was eklig war, war gestern, wir sind überhaupt nicht mehr im Zeitstrahler gestern, quasi wurde ich live angekackt, Aber ja, ist egal. Äh das kommt vielleicht einen anderen Tag nochmal, äh wenn wir über über Fäkalien und deren Beseitigung reden. Ähm dazu sage ich jetzt mal nichts. Bleibe auf jeden Fall im Zeitstrahl. Ah stopp. Oh total konfus und total äh was ich äh geweint? Nee. Hast du Pipi in den Augen gehabt? Ja. Ja, das schon. Also ich ich war, glaube ich, schon emotional berührt, aber ich war in dem Moment. Ich weiß nicht, wie man das so nennt, aber da musst du halt irgendwie so funktionieren einfach. Weißt du, du bist dann. Du bist erleichtert, dass das Kind da ist, dann bist du nochmal erleichtert, weil es schreit und dann heißt es, okay, jetzt hier äh durchschneiden und machen und tun. Und irgendwie hörst du auf Kommandos, weißt aber nicht, was passiert und du bist so, ne? Ja, bis es dann realisierst, dass es jetzt vorbei ist, bei mir Stunden gedauert und bis ich realisiert habe, dass dass ich jetzt ein Kind habe, hat's Tage gedauert, Also ich war, ich war in dem Moment nicht so emotional, ich habe mich mega gefreut, das weiß ich noch, es war ein Moment, wo ich dachte, ah krass, also so ein diesen Moment, den erlebst du wahrscheinlich in deinem Leben nicht nochmal, also zumindest nicht emotional so, ja wahr. Die Geburt an sich, aber äh, Ich weiß nicht, ob ich geweint habe, kann ich dir eigentlich nur sagen. Ich weiß, dass ich ein sehr, sehr glückliches Gefühl hatte, als wir quasi, was ich gerade erzählen wollte, äh dann die Schnur durchtrennt hatten und die Hebammen dann meinten, jetzt lassen wir euch mal eine Stunde hier alleine im Zimmer, wir dann einfach nur quasi für uns waren. Ähm da war ich einfach da, das war so ein Moment der inneren Glückseligkeit. Und als ich dann später, habe ich ja dann auch äh diversen Menschen und und Arbeitskollegen auch ein Bild dann geschickt und sagt, hier jetzt ist es soweit gewesen und, da hat ein Kollegen auch zurückgeschrieben, dass man auf dem Bild den Inbegriff der Glückseligkeit sehen würde, So habe ich mich irgendwie auch gefühlt. Also ich war einfach komplett stolz und und glücklich und. Erschöpft und alles gleichzeitig irgendwie. Es war einfach ein Riesendruck, der in dem Moment abgefallen ist. Später übrigens nochmal raten, welcher Kollege das war, ich kann vorstellen. Kannst du gerne machen. Okay. Äh ja, äh muss ich aber auch sagen, Foto sah auch sehr schön aus. Habe mir das hier auch nochmal angeguckt. Ja, Ja und dann war da eine Stunde alleine. Und dann war mal eine Stunde allein, genau. Und das da habe ich mich dann quasi so als ich euren Podcast zurückerinnert, wo ich dachte, das war echt, Schöne Stunde. Also erstmal das Wichtigste war am Anfang, als die noch da waren, äh bevor sie uns allein gelassen haben, dann fangen sie an, das Kind nochmal ganz kurz so grundlegend, also gereinigt ja nicht, aber mal kurz vermessen, glaube ich. Ähm oben und vermessen, ne? Gewogen und vermessen und äh kurz geguckt, ob alle zehn da sind und alle Eröffnungen da sind, wo sie hingehören und so. Ähm ja und das war ja alles gut, und ich habe ich habe den Hebammen nur gesagt, oh ich glaube sogar noch, bevor. Bevor die Geburt dann fertig war, habe ich irgendwann gesagt, wichtig ist es uns, dass wir irgendwie möglichst früh ein Foto zu dritt machen können oder so, ob das, ob das okay ist für die, meint, ja, ja, kein Problem. Also ich habe wirklich in der Tat sehr, sehr früh ein Foto gemacht schon. Ja Warum? Woher kamen die äh? Keine Ahnung, weiß ich nicht. Ich glaube, ich hatte einfach Angst, das zu vergessen, dass wir am Ende kein Foto mit Jonas aus dem Kreißsaal haben. Ich bin normalerweise echt kein Mensch, der alles fotografieren und dokumentieren muss. Ich ich habe sogar echt wenig Fotos von meinem Leben. So an sich, wenn ich an Freunde denke, die teilweise wirklich Sammlungen haben an an Erinnerungen, sowas besitze ich fast nicht, aber in dem Fall, ne? Ja, ich fotografier schon gern, aber ich bin nicht der, der Massensnap-Shotter. Hm. Und da war das dann so echt, das da das war uns wichtig, dieses Foto zu haben irgendwie. Ich habe dann auch versucht, Videos zu machen. Und da war's aber auch schon mal sehr mitten in der Nacht war, war's dann auch schon dunkel und dann hast du auch nicht mehr so wahnsinnig viel gesehen. Und du wolltest ja mit dem Kind auch nicht komplett gerade aus dem Bauch willst ja auch nicht so ein Blitzlicht ins Gesicht halten, ne? Bisschen blöd gewesen. Tja, hat er wahrscheinlich eh die Augen zu, oder? Ja, Gott, ja, also hat die Augen zu gehabt. Ja. So sagt, da erinnert man sich gar nicht mehr so großartig dran. Ich meine, es ist gar keine vier Wochen her, ne? Aber es ist einfach so, so Kleinigkeiten, das ist verrückt, aber ja, der hat locker die Augen zu gehabt. Ich muss grad dran denken, kannst du dich dran erinnern wie lange es bei dir gedauert hat, bis der Name deines Sohnes, dir normal von den Lippen gegangen ist? Hm, schwierig vor allem, weil wir ja vorher einen Bauchnabel hatten. Einen Bauchnamen. Wir haben den nochmal Knut genannt. So nennt man Bauchname, Ja, jetzt habe ich jetzt so, wir haben ihn, als er im Bauch war, haben wir ihn immer Knut genannt. Ja. Äh und ich war ja dann irgendwann schon so weit, dass ich gesagt hätte, dass Knut als Zweitname nehme. Ähm aber das durfte ich nicht. Äh und, immer wenn man von ihm gesprochen hat, hatte man dann irgendwie so Knut im im Hinterkopf und am Anfang immer noch so gewesen, ne? Und dann, man sich erstmal wieder umgewöhnen auf äh auf den richtigen Namen, aber eigentlich nicht so lange tatsächlich. Ich schwanke immer noch zwischen zwischen der Niedlichkeitsform und dem echten Namen. Äh. Ja. Ist bei uns auch ganz witzig. Also ich muss sagen, ich habe lange gebraucht. Lange. Bestimmen vier, fünf Tage, Ist es mir denn so richtig von den Lippen gegangen ist, weil du weißt den Namen ja schon vorher, wobei wir ihn ja sehr spät erst final wussten, aber eigentlich wussten wir ja schon so ein bisschen. Aber weil du's ja auch nicht sagen willst, nennst du ihn ja im Prinzip gibst du ihm ja einen Bauchnamen, so wie du es gerade sagtest, und da hieß dann mal der Knirps, der Wurm, bis das Baby kommt, das Baby. Und bis irgendwann hat er dann plötzlich einen Namen, weißt du, so dann musst du ihn so nennen auch oder kannst ihn so nennen. Das wirkt irgendwie, Ja, falsch ist nichts das richtige Wort, aber es wirkt irgendwie komisch. Das fand ich ganz, ganz strange irgendwie, dass das dass das so schwer fällt, dem diesen Namen ist zu sagen, weil das ist jetzt quasi ich war mal kurz Gott und habe entschieden, der heißt jetzt so, Und es ist einfach irgendwie schon heftig, aber wird wird sicher oder hat sich ja wahrscheinlich mittlerweile auch schon relativiert, ne? Das stimmt, ja. Von daher. Spitzname ist auch auch witzig, ne, weil äh ja der Name ist ja Jonas, ja und dann Rufname? Johnny. Und äh ich wir haben halt immer Herr Joe ist dann ein cooler Spitzname. Und ich nenne ihn einfach immer Johnny. Ja, ich hätte auch Johnny gesagt, als als ersten Puls. Ich finde das so irgendwie keine Ahnung, also im Moment passt immer nicht, ne, aber ich sage schon oft Johnny, obwohl das eigentlich nicht der Plan war. Keine Ahnung. Aber Joe ist für mich, also wahrscheinlich auch aufgrund von persönlicher Präferenzen eher so ein Mädchenname. Echt? Ja, nee, also es ist totaler Quatsch. Jo ist ja im im amerikanischen, auf jeden Fall ein Männername, aber äh eine Freundin von uns, da heißt die Schwester äh wird immer Joe genannt und deswegen habe ich da irgendwie so die und wie heißt die, wirklich, Josephine? Ja. Ah ja. Josefin, so. Ja. Und äh mein, mein bester Schulfreund heißt Johannes und wird halt teilweise Joe genannt. So, der Hannes. Ja, eigentlich schon, aber. Irgendwann war Joe halt cooler. Hm. Ja, also bei uns hießen sie ja noch nicht alle Brudi oder Diggi, Brudi, auf deinen Nacken, Digi. Okay, wie ging's denn, wie ging's denn weiter dann äh wir waren, genau, wir waren allein, äh dann haben wir ja festgestellt, dass dass der äh doch relativ klein ist. Ähm und waren dann eine Zeit lang allein und ah, die Zeit, die verflog einfach, ne? Du. Also ich ich lag ich saß quasi immer noch neben dem Kreißsaalbett, neben der Kreisliga wie wir wissen, wie sie jetzt eigentlich offiziell heißt, die Kreisliga, Juliane lag drauf, hat ihn halt quasi auf der Brust gehabt, ich saß daneben und irgendwie hat man die Zeit dann nur genossen zusammen und denen angeguckt die ganze Zeit, also du konntest ja nicht weggucken. Irgendwie gefühlt jeden Moment den du weg guckst ist so ein verlorener Moment gewesen in dem Moment ne? Hast du was verpasst ne? Ja das ist so er könnte jetzt zum ersten Mal die Arme bewegen oder er könnte jetzt erstmal das und das machen, Er war super ruhig war erfahren, also er hat ganz kurz geschrien, als er quasi mit dem Kopf draußen war, hatte ich ja schon mal erwähnt. Und danach war er dann super ruhig, wahrscheinlich auch erschöpft, an der Geburt, das ist ja, glaube ich, nicht zu unterschätzen. Und äh dann waren wir eine Stunde allein. Die Stunde verflog, aber komm, also super schnell und dann kam die Hebamme wieder rein und haben halt Erinnerungen nach, noch so ein bisschen, Hebammen-Zeug halt gemacht, so was man halt so macht, den Kreißsaal aufräumen, äh, Ich habe dann auch angefangen, die Sachen zusammenzuräumen, die wir so hatten und Juliane ging's auch schon wieder echt gut. Äh. Überlege gerade, ob sie, also ich habe ihn auch gehalten auf jeden Fall noch in der Zeit. Äh und ich weiß nicht mehr, ob die anderen aufm auf der, quasi äh sich nochmal erleichtern war oder nicht, das kriege ich gar nicht mehr hin. Doch, muss glaube ja. Ich hatte, hatte ja Julia erzählt Podcast und ich zusammen. Ja ja genau. Genau. Da da sind sie ja irgendwie anscheinend hinterher, weil es irgendwie wichtig ist. Ja. Oder so. Keine Ahnung. Ach, Genau, wir haben uns ja die Plazenta noch angesehen. Das war noch quasi äh habe ich das erzählt in letzten Folge, weiß ich nicht mehr. Nee. Hast du nicht erzählt. Nee, habe ich nicht erzählt, ne? Ähm also quasi irgendwann nach nach der Geburt des Kindes, das ist das Jonas, kam ja dann die Plazenta hinterher, die haben uns noch angesehen. Ähm, Interessant, habe ich mich ja vorher nie mit beschäftigt, wie die aussieht, ne? Ja, wie so eine Qualle. Stimmt, das ist eigentlich ganz gut. Da dachte ich jetzt nicht, dass die, Fand ich total krass, weil bei uns äh hat die Hebamme dann, also die wird ja untersucht, ne, wenn die kommt. Ja. Ob alles okay ist und so. Mhm. Und äh die Hebamme hat die dann irgendwie voll ausgebreitet und hat gesagt, guck mal, ja ja genau, gucken sie mal da, da hat die dann hochgehalten, ne. Wieso wie so ein Pizzateig, ne, so ein bisschen so durch Luftgewirbel, so hey hier, Ja. So die vier, ja. Jetzt dachte ich, ja, da war ich auch überrascht. Also hätte ich nicht gedacht, dass die so aussieht und dann hält sie die quasi an der oberen Schnur fest und legt den Rest auf die Hand drauf und zeigt, hier guckt. Da gehen die ganzen Adern durch und so, wie so ein Lebensbaum schön, ne? Mhm. Eigentlich voll eklig, aber voll interessant irgendwie. Ja. Ne? Habt ihr eigentlich mit der irgendwas gemacht oder ob sie einfach entsorgen lassen? Im Moment sorgen lassen. Okay, also wir auch. Wir haben jetzt keine Globulis draus gemacht oder so. Ach ja, keine Ahnung. Da streiten sich ja die Leute immer noch drüber. Ja, das bringt oder nicht, was bringt, also. Richtig. Am Ende auch da wieder wie du bin, soll jeder machen, was er denkt. Äh eben. Ich äh warum auch immer. Nicht so richtig an homöopathische Medizin äh hm. Geht mir auch so. Keine Ahnung. Also ich denke schon, dass Naturheilmittel prinzipiell was was Sinnvolles sind, äh aber Homöopathie, Globulik und so, ist einfach nicht meine Welt. Und ich glaube, das hilft auch nur, wenn man dran glaubt, dran glaubt und wem's hilft, dem soll's helfen. Alles in Ordnung. Äh ich bin halt, nicht so davon überzeugt. Mhm. Und deswegen war's auch nicht, deswegen habe ich's einfach kurz gegessen, dann war gut. Es gibt Menschen, die die Plazenta essen, ne. Wohnen in Südamerika. Geht's dir noch gut? Nee, also ich ich würde jetzt gerne nachlesen, aber ich glaube, das gibt's. Einstellungen gibt von Menschen, die sagen, wenn man die ist, das sind wichtige Nährstoffe drin und so weiter und so fort. Thema wechseln, das ist ja jetzt wirklich schlimm. Ah, finde ich eklig, also. Wenn du Googles Plazenta essen ist der erste Vorschlagrezepte. Ich möchte das nicht. Nein. Chefkoch. Heute flambiert Platenta. Ähm okay, jetzt haben wir auf jeden Fall ein paar Hörerinnen und Hörer verloren Rotweinsoße, ne? Hm, nee, los komm, lass, lass mal wegsehen. Ja. Auf jeden Fall sind wir quasi immer noch in der ersten Stunde. Also wir sind dann abgefertigt worden, aber alles auf eine sehr humane Art und Weise mit den Hebammen zusammen, die sind noch bauen uns beide bis ins Patientenhaus äh. Beglitten, begleitet. Keine Ahnung. Äh auf jeden Fall sind wir mit denen auch rübergebracht worden. Ähm haben dann unser Zimmer bezogen und dann waren wir plötzlich da, zu zweit, beziehungsweise zu dritt, waren wir ja dann plötzlich. Okay. Ja, und dann überlegst du einfach, was du jetzt machst, ne. War natürlich relativ fertig. Ein bisschen Schmerzen gehabt, aber es war eigentlich alles auch aus medizinischer Sicht gut, gut verlaufen. Ähm. Jetzt muss ich überlegen. Also ich glaube, da passiert dann nicht mehr viel. Die erste Nacht hat der Kleine auch. Fast durchgeschlafen. Der wurde halt in so ein Tuch gepuckt, ne? Und lag dann da wie so eine kleine Matroska, äh wurde nur das Gesicht rausgeguckt hat, lag er dann da. So ein kleines Beistellbettchen gehabt das haben wir ganz versucht nach natürlich nach zwei drei Stunden die man braucht um emotional und und vom Adrenalinspiegel so ein bisschen runterzukommen. Dann war's irgendwann drei Uhr, vier Uhr nachts, glaube ich, dann haben wir noch bis sechs, sieben Uhr geschlafen, zusammen. Hin und wieder kam meine Krankenschwester vorbei, äh um zu gucken, ob alles okay ist und so, ne, also aber wie gesagt, also wenn wir jetzt, waren wir irgendwann kurz vorm Schlafen, wenn wir jetzt schlafen, kommt eh eine Viertelstunde jemand rein, macht Licht an und fragt, äh kann ich mal. Ja Aber der Kleine musste ja auch relativ regelmäßig untersucht werden. Ich habe das ja erwähnt mit dem äh mit den Antikörpern und so, ne? Der hatte ja dann durch diese Antikörper nach der Geburt auch einen erhöhten Rubinwert. Ich weiß nicht mehr genau wie darüber gesprochen hab ich im Podcast erwähnt ich sag mal. Indikator für Gelbsucht, ähm da musste er regelmäßig gemessen werden, der der Gelbsucht wert oder. Irgendwie mit so einem mit so einem Lichtgerät sind die da gekommen, ne, regelmäßig und haben geguckt, ob alles okay ist. Ähm der Wert ist dann halt auch mit der Zeit ein bisschen höher gegangen. Man hat festgestellt, auch aufgrund der Blutproben und so, dass er eben auch die Antikörper in sich trägt. Ähm aber was das jetzt für für Folgen hat bisher hat da niemand was gesagt, jemals, ne. Also ist Kader ist einfach verpflichtet. Hatten nur die Auflage bekommen, weil wir dann ja zwei, drei nee, wir waren insgesamt ja drei Tage im Krankenhaus, also drei Nächte. Und am Ende mussten wir halt dann nochmal recht schnell nach der Entlassung beim Kinderarzt vorständig werden, damit eben dieser Wert dann äh kontrolliert wird. Hm und fassen Probleme einen Kinderarzttermin zu kriegen oder so nee, in der Tat nicht, dass dass nee, wir haben ja noch einen anderen Kinderarzt, als es der Elias ist. Wollte sowieso zu einem anderen Arzt und das haben wir jetzt die Chance genutzt und erst wär's ein Problem gewesen. Haben dann aber rechts recht zügig einen sehr guten Kinderarzt hier bekommen und sind mit dem auch super zufrieden. Wir waren zwei, drei Mal da, war alles alles top bisher. Alles Gute. Ja. Auf jeden Fall war mir dann quasi nach ein bisschen Schlaf und also das ist so diese Erinnerung daran sind echt nicht mehr so wahnsinnig da, weil das ist ja auch eine Phase, die kennst du ja auch, wobei es bei dir anders ablief, ne? Du musst es ja die erste Nacht noch nach Hause, und dann am nächsten Morgen direkt wieder hin und ich war ja von vorneherein dabei die ganze Zeit. Ähm. Du bist erstmal fühlst du dich überfordert, ne? Und du merkst, dass du müde bist, aber du Adrenalin im Körper ist so stark, dass du auch nicht richtig runterfahren kannst, Ähm und hast du auch so Angst davor, die Augen zuzumachen, weil du ja irgendwie, Du kannst es das Ding ja nicht allein lassen. So, hast du, hast du mal geguckt, atmet dann auch. Ja, genau. Ich habe immer diese Angst gehabt, weil diese Hebamme in dem Geburtsvorbereitungskurs vergessen manchmal zu atmen, da muss man sie mal kurz anstoßen. So und das ist ja okay, also ich gucke auch regelmäßig nach, atmet der noch? Ich habe die, glaube ich, so oft geweckt in der Anfangszeit, weil ich mir nicht sicher war, atmet der, hallo, Kleiner, Ging mir noch vor vor ein paar Monaten noch so. Ja. Sogar, dass ich nachts dann immer mal rangegangen bin und gehört habe, ob er noch atmet. So weil du hörst ja dann immer hier, dass plötzlicher Kindstod acht Monate oder irgendwie so oder keine Ahnung vielleicht sogar noch länger, ähm dass das halt irgendwie oder im sechsten Monat ist das Risiko am höchsten oder irgendwie so. Okay. Keine Ahnung, äh Und dann ist das immer noch so, dass wenn oder das liegt dann immer noch rangegangen bin und mal gehört habe, inzwischen ist das schon ein bisschen anders, aber, Ich glaube, bei so vielen Sachen, ne? Also man hat einfach Angst. Also Angst im Sinne von, das Ding ist so hilflos und kannst nichts machen und du bist selber überfordert. Willst du auch nichts falsch machen dann, ne? Ja und ich habe super oft damit gehört, okay Ahmed noch, der man sieht's ja äh ganz gut, ne, der atmet ja dann auch, ich sage mal relativ schnell, Die ganzen kleinen Babys, ich weiß nicht, ob's bei eurem auch so ist oder ob's noch immer so ist, äh aber der atmet ja voll schnell, das sieht man eigentlich auch ganz gut, wenn man den, Hat dunkel, ne? Außer ist dunkel, ja. Ja, das stimmt. Ja. Ja und dann äh ja, dann ist relativ schnell, ich sage mal so ein bisschen Normalität eingekehrt im Sinne von, wir waren im Krankenhaus und die Tage, wahrscheinlich irgendwie die U2 Untersuchung auch gleich im Krankenhaus gemacht vermute ich mal, ne? Ja genau, die Weihnacht nach zwei Tagen, also quasi nach der ersten Nacht der am ersten Tag ist eine normale Untersuchung noch mal gewesen beim Kinderarzt. Äh na die die U1 ist ja direkt äh während der Geburt. Die ist im Kreißsaal gemacht worden auch. Genau. Genau. So, dann sind wir aufs Zimmer, erste Nacht, ein bisschen geschlafen, Was gegessen und so und äh die ganzen Nachrichten, Telefonate ein bisschen geführt, ne, was man halt so macht, den Leuten mitteilen. Hey, es ist alles gut gelaufen. Dann musste ich mussten wir zum Kinderarzt, ich meine es war sogar nee es waren noch gar nicht am ersten Tag, sondern am zweiten Tag einmal beim Kinderarzt vorstellig werden, glaube ich. Von Mittwoch zu Donnerstag ist er ja gekommen, am Donnerstag war noch nichts selber, am Freitag waren wir nur beim Kinderarzt. Ähm und da muss man nur gucken, ob alles okay ist, so nach dem Motto und am Samstag war die U2. Weil zwischen Geburt und U248 Stunden liegen müssen. Weil er halt nachts gekommen ist äh und arbeitet, hat man halt erst am Samstag Mittag oder. Nachmittag die U zwei machen können. Hm, durftet ihr dann direkt danach gehen? Ja. Seid ihr erst Sonntag aus? Nee, nee, wir sind Samstag dann raus. Äh. Wir wurden ja am Freitag sogar schon besucht von der Familie, von Juliane, also da war ihr Papa war da und der Elias da um seinem Bruderchen mal kennenzulernen, haben wir uns im Krankenhaus besucht, dass wir uns da mal ein bisschen bewegt haben, ähm ja und am Samstag sind wir dann nach Hause. Nach der U2 hat zwar auch so ein Moment, wo ich dachte, oh, die Zeit vergeht hier einfach nicht, ey, das ist ja furchtbar. Sitzt dann da und weißt eigentlich, okay, eigentlich ist alles gut. Not dieser Mediopinwert könnte ein bisschen hoch sein und die checken ständig. Und dann sitzt du da am Samstag, ja nach der U2 könnte dann gehen, Aber die U2 fällt am Samstag meistens erst nachmittags an, weil kein separater Kinderarzt im Clean in der Klinik ist, sondern da müssen wir aus denen, auf aus der, Klinik zurückgreifen und der hat vormittags was anderes zu tun und nachmittags macht er dann die U zwei der Neugeborenen. Wenn kein Fall dazwischen kommt, wo er gebraucht wird, dann denkst du, super. Aber Pecha sitzt hier bis abends noch, und wartest im Endeffekt nur, dass du dran bist. Und dann war aber U zwei und dann war alles gut und dann war die U zwei abgeschlossen, dachten wir jetzt können wir gehen, da ruft die an. Ja, wir müssen auf die Blutwerte warten, weil ja eben diese dieses äh Antikörper-Dings noch da mal heißt. Wir mussten noch, Glücklicherweise ging's recht schnell, aber zwei oder eine Stunde, also haben wir halt noch gewartet, auf die Ergebnisse der der Blutauswertung und dann ruft sie uns an, die Ärztin am Telefon und dann meint sie, Ja, also ja, irgendwie sieht das nicht so gut aus, aber sie muss das mit der Oberärztin nochmal abklären, würde sich dann nochmal melden. Doch vorher machen, oder? Und dann stehst du da und denkst, äh okay, Was heißt nicht gut? Ich weiß nicht mehr genau, was sie gesagt hat. Also, ob's kritisch ist oder oder nicht kritisch oder also irgendwie haben wir dann ganz komisches Gefühl gehabt, ne, weil du denkst, irgendwas stimmt nicht. Ich rufe an, nee, die können doch nicht gehen, du musst das mit der Oberärztin absprechen. Und dann ruft sie 20 Minuten später an und sagt, ja okay, sie können gehen. Wo ich mir denke, du musst doch den Leuten da nicht mal so eine Panik machen, wenn du eh schon weißt, okay, irgendwas ist halt da, blutmäßig nicht ganz astrein gelaufen. Ähm. Kannst du doch vorher mit der Ärztin dich absprechen, bevor du die Leute anrufst und sagst, ja also da könnte sein, dass da irgendwie was noch kommt. Ist ein bisschen unclever, ja. Ja, so ein bisschen Fingerspitzengefühl hat mir da gefehlt, aber im Endeffekt, als die Stunde dann durch war, bin ich los, ich bin an dem Tag schon zwei, drei Mal hin und her gelaufen, hab schon die ersten Sachen ins Auto gebracht, ich hab relativ weit weg geparkt gehabt, Juliane und Jonas eingeladen. Und wir sind nach Hause gefahren. Und das war. Dieser dieser Wurm, ne, also dieser neunundvierzig Zentimeter Wurm sitzt in dieser Babyschale, also sitzen ist ja wirklich kein kein Begriff dafür. Der hockt da drin und du denkst dir, ach du Scheiße, es kann einfach nicht gesund sein, was der da macht. Verkümmert dadrin, der das Kinn, was überhaupt von Kinn da war, hat er ein schönes Doppelkinn, der Kleine, ne? Liegt auf dem Brustkorb so auf, super, äh er ist total friedlich, ne? Ruht in sich und so, aber liegt in diesem Ding drin, als wenn diesem Tennisball in einem Fußballtor. Viel zu klein dafür, du musst aber nach Hause fahren irgendwie, das geht ja nicht anders. Und es ist bis heute immer so, der hockt da in dieser Babyschale drin, wenn man damit fahren, das ist einfach, das ist also wenn Johannes sitzt mittlerweile schon immer hinten im Auto, um zu gucken, ob alles okay ist oder der Kopf nicht nach vorne kippt oder so. Und dann sind wir heim und dann dachten wir uns, ja, die waren ja also wir haben ja sehr, sehr viel Unterstützung von der Familie bekommen. Ähm. Und danach mal, komm, der Edi kommt eh noch zurück, waren sie vom Opa und der Hund musste zurück und dann sag mal, dann kommt abends vorbei oder nachmittags und, wir bestellen noch Essen zusammen und so weiter und so fort. Das kriegen wir schon irgendwie hin, ne? Weil wir auch beide fit waren einigermaßen, der Kleine hat viel gepennt. Und dann war eigentlich auch gut. Und dann kam die und wir haben Pizza gegessen zusammen und dann das waren dann gefühlt sieben, acht Leute im Haus neben uns und ah, das war einfach, das war dann doch schon sehr viel, Irgendwann irgendwann müde waren und und kaputt und, quasi den großen Bruder, also den den Elias, der mit dieser Situation auch erstmal umgehen können muss, der freut sich auf der einen Seite voll über sein Brüderchen und versteht aber dann auf der anderen Seite vielleicht mal nicht, wenn er ihn mal gerade nicht halten kann oder warum er ihn jetzt nicht von A nach B tragen soll, weil du als Elternteil ja auch noch, extremen Schiss hast, dass irgendwas passieren könnte, also es sind einfach so viele Sachen, an die man sich selber erstmal ein bisschen gewöhnen muss, wo man reinkommen muss und dann. Ganz cool und haben im Nachgang auch gemerkt, dass das einfach dass der Arm doch ein bisschen heavy war für uns. Und Jonas überhaupt nicht, ne? Der hat einfach gepennt, Das ist ja das hätte, was ich immer gesagt habe, ne, also ich war ganz froh, dass wir in der ersten Woche, ich meine, wir hatten noch eine bisschen andere Situation, glaube ich. Ja. Aber ähm war zum Beispiel ganz froh, dass wir dann in den ersten in zwei Wochen das uns da keiner besucht hat mit sich selbst klarkommt, ne, so. Wir haben da ja auch drüber gesprochen, ob das nicht sinnvoll wäre. Mhm. Um zu sagen, komm, wir schaffen das erstmal zwei Wochen lang ab, Bei euch ist es aber auch eine andere Situation, weil du hast ja dann äh Elias und den Hund und der muss ihn ja jemand und ja. Es ist ja auch ich meine Showmaskor on the nach dem Motto, ja gibt's halt noch jemanden, der Teil der Familie ist, aber im Endeffekt, deswegen nicht alles andere links und rechts stehen und liegen lassen. Das kannst du beim ersten gemeinsamen Kind bestimmt, einfacher, weil dann sind beide zu Hause, du hast nur das Kind, da kann man den Fokus ganz anders setzen und ist bestimmt auch eine superschöne Zeit und ich hätt's bestimmt auch genauso gemacht, wenn die Situation vor uns hergegeben hätte. Aber nicht so und so hatten wir halt das Glück auf auf viele Verwandte zurückgreifen zu können, die uns einfach wahnsinnig unterstützt haben, was auch schön war, einfach zu wissen, dass jemand da ist und das war ähm an dem Abend ein bisschen zu viel, weil's dann auch super spät geworden ist, Aber insgesamt war das äh von vorne rein eigentlich auch gut, dass wir den Besuch nicht abgelehnt haben oder so. Also ich fand's immer gut. Mhm. Oberkörper äh äh du hast ja auch ein paar Fotos geschickt und ich habe ja gesehen, dass deine Eltern auch da waren. Ja. Und wie war das so? Äh. Waren Oma und Opa stolz äh waren ja. Wie wie war das für dich so da zu sehen? Ähm also ich war, glaube ich, mega stolz, das zu präsentieren. Ich ich fand mich so extrem drauf oder drüber gefreut, wie glücklich meine Mutter war. Die hat sich einfach so gefreut, ne, wie so eine weiß, wenn jemand zum ersten Mal Oma wird, ne, also das ist ja, glaube ich, kann, kannst du anhand von von Judeseltern ganz gut beschreiben, deren erstes Enkelkind, da sind die halt Feuer und Flamme für, ne? So, also nicht, dass man halt für das zweite, dritte oder vierte Enkelkind nicht mehr Feuer in Flammen ist, aber eine andere Herangehensweise. Wenn man selber, glaube ich, das erste Kind bekommt, Es ist anders, als wenn man es zweiter, dritter bekommt, auch wenn du die natürlich genauso liebst. Aber das ist einfach äh ein anderes, dieses erste Mal, ne? Und meine Mutter war einfach so glücklich und die kamen an, Wir sind jetzt schon lange nicht mehr ganz im Zeitstrahl, aber ist auch nicht schlimm. Die kamen eine Woche nach der Geburt waren die bei uns ungefähr, Oder eine Woche nachdem wir zu Hause waren ähm sind die gekommen, die haben ja echt ein lange Anfahrtstrecke gehabt und sind wirklich Freitagnachmittag da gewesen und Samstagmittag wieder gefahren. Ähm. Und die kamen dann quasi an und meine Mutter hat ihren Kleinen quasi sofort in den Arm genommen, äh gehalten und wir haben eigentlich so Essen vorbereitet, ne. Wir hatten irgendwie Raps äh geplant und selber belegen am Tisch und so und, Alle saßen am Tisch, haben gegessen und auch meine Mutter saß einfach auf der Couch, hat den weiter gehalten, die wollte den gar nicht mehr loslassen. Das war so, war so echt süß, die hat sich so gefreut. Mein Papa hatte ein bisschen Angst, Hat sich nicht getraut, hätte ich jetzt auch nicht unbedingt gedacht, dass er da so Hemmungen hatte davor. Ja, ist vielleicht auch schon ein bisschen länger her, aber du hast ja mir auch äh dann tatsächlich auch ein Live-Foto geschickt. Hm. Äh, deswegen kann man da auch so ein bisschen auf dem Foto, wo wo dein Papa ihn äh hält, ja. Kurz die Reaktion. Ich glaube, du sagst dann irgendwie nur auf dem Video, dass er gerade sucht oder so auf dem auf der Schulter von ihm. Ihr habt doch da so Kärtchen, ne, so ne? Ja, genau. Also, wir haben halt unter anderem von äh Freunden so eine. Meilensteinkarten geschenkt bekommen. Na ja, hatten wir das bei mir auch. Wir nutzen die viel zu selten, um ehrlich zu sein, weil vielen Sachen gar nicht dran. Ach, wir haben's auch vergessen. Also, ich glaube, wir haben die gar nicht benutzt. Wir haben die irgendwann später gefunden und dachten, ach ja. Ja. Stimmt, da war ja was. Weil so ein paar Sachen denken wir immer hin und wieder dran, so das erste Bad oder so, aber ansonsten, das ist, ganz ehrlich, du hast andere Probleme als jetzt auch noch den Tagesablauf nach diesen Karten zu richten irgendwie. Naja. Ist eine schöne Idee, super cool eigentlich äh. Wir haben uns, ich hab ja vorher auch vor der Geburt geschenkt gehabt, so 'n Fotodrucker, so 'n. Kennen was äh und konnten dann glücklicherweise meinen Eltern halt auch nochmal jeweils ein Foto dann ausdrucken und mitgeben. Das war eigentlich ganz schön. Hm. Ja. Ach so, der Bruder ist immer mitgekommen. Ja. Aber der hat den auch nicht im Arm gehabt, also der hat sich. Der traut sich da glaube ich auch nicht. Einfach du musst ja, du musst dich ja auch bloß mal aus, also deine Situation ja. Versetzen, ne, hättest du dann vor einem halben Jahr so ein frisches Kind so auf D auf den Arm genommen, ne, also. Ich glaube, euer, euer Sohn war auch das erste Kind, was ich in einem relativ frühen Alter mal in der Hand hatte. Ich habe mich da vorher drum, also ich finde Kinder süß und ich mag Kinder auch, aber ich habe mich da echt schon ein bisschen äh. Angst hatte so, ne, dass irgendwas falsch machen könnte, das kaputt machen könnte. Das ging ja auch so, also aber komischerweise war das beim eigenen Kind dann, ich habe den im Kreis in die Hand genommen, alles war cool. Ja, du hast so ein bisschen zittrige Hände, weil du denkst, okay, könntest du irgendwas falsch machen? Du musst den Kopf halten, aber im Endeffekt. Bist du halt der Vater und du musst halt dann, du musst es in dem Fall tun. Ja, du musst ja auch über dich hinauswachsen, ja. Irgendwie, ne, also von daher, Nee, aber erzähl mal, was ähm wir driften, glaube ich, ganz schön ab. Ja. Ähm ähm wie äh wie sind denn sonst so die Tage? Gab's irgendwelche Problemchen, irgendwelche schönen Dinge, irgendwie wie wie ist es mittlerweile so? Also nach der Geburt, wie gesagt, bei uns war ja relativ schnell Alltag drin. Ähm wir hatten ich sage mal der Situation geschuldet, Das Glück, dass wir die Woche nach der Geburt. Weil Elias ja nicht bei uns, das soll nicht heißen, dass es dass es prinzipiell gut ist, aber in dem Fall war's glaube ich ganz OK, so konnten wir zu zweit mit Jonas also im Endeffekt zu dritt als Hund erstmal so ein bisschen reinwachsen in die Situation, Dann kam die Hebamme hin und wieder mal zu Besuch, wobei ja bei euch, du hattest ja gesagt, die kamen jeden Tag dann bei euch, auch wegen der Stillproblematik. Ähm wer übrigens das nicht gehört hat, sehr zu empfehlende Folge von Philipp und Juli. Ich kriege gerade die Nummer nicht ganz hin, äh aber, äh achtzehn. Ja, es könnte, ja, stimmt, achtzehn müsste es sein. Ähm sehr zu empfehlen. Bei uns kamen die halt ich glaub die ersten zwei Male oder drei Male in zwei Tagesrhythmus und danach vier Tage Pause, 'ne Woche Pause, Ich glaube aber bei uns lag's nicht an der Städtematik, sondern die äh macht das, glaube ich, generell so. Die ersten zehn Tage kommt sie jeden Tag. Echt. Aber was macht die da? Die wiegt halt immer und guckt und bespricht Sachen, macht irgendwie so ähm Nachbesprechung mit der Frau, wie wie geht's dir? Okay. Also das hatten wir im im Krankenhaus halt schon recht viel. Da kam ja auch eine Hebamme und eine Stillberatung im Krankenhaus gehabt. Und da haben die halt auch nochmal geholfen im Anlegen und wie man so macht und. So, aber prinzipiell ähm die wir hatten, die ist super nett und die wiegt den und wickelt mal oder hat am Anfang auch mit mitgeholfen zu wickeln. Ähm. Ein bisschen mit Bauchschmerzen, wie man massiert, so ein kleines bisschen oder was man da empfehlen könnte, aber ansonsten, war jetzt nicht so wahnsinnig viel Input von dir, um ehrlich zu sein. Und ich wüsste auch nicht, was ich mit der noch bereden soll. Wenn die jetzt kommt, wiegt die dem und fragt ob alles okay ist und tastet bei Juliane vielleicht mal kurz den Bauch ab, ob der Muttermund wieder äh so ist, wie er sein soll und dann ist gut. Gebärmutter. Oder Gebärmutter, ja, Mutter, Mund, ist ja was anderes. Siehst du, ich kenne mich dann nicht so ganz aus. Nee, ist ja, wie gesagt, wir hatten ja da auch eine andere Situation, ne. Bei uns ging's ja eigentlich. Wir waren ja irgendwann tatsächlich äh so so genervt, äh, Wenn sie kam, weil sie das so immer probieren wollte und dass sie Drama geworden ist. Ja. Ähm deswegen war das bei uns wahrscheinlich dann auch irgendwie so. Aber wollte sie quasi probieren, weil sie der Meinung ist, Muttermilch muss es sein? Und nein, also sie hat nie gesagt, es muss es sein, wir wollten das ja unbedingt, dass es klappt Ja. Sie hat dann äh am Ende gesagt, wir kriegen das schon hin und dann haben wir halt wirklich alles mögliche probiert und ähm, Ja, deswegen und irgendwann war's dann wirklich so, dass es dann äh irgendwie immer einem Drama geendet ist und dann irgendwann schon genervt, wenn sie sich angekündigt hat, Also nicht, weil sie gut war oder sie war super gewesen, aber das war halt in der Situation so, aber äh ja, jetzt trifft man. Das das kann ich verstehen, ja. Aber also. Das war ja bei uns zum Glück nie ein Problem, ist mit dem Stillen eigentlich relativ schnell funktioniert, äh anfangs auch mit so einem Stillhütchen noch, um's damit's ein bisschen besser geht, auch aus der Erfahrung von der ersten Geburt her, weil es ja doch schon sehr große Schmerzen sind auch, die die Frau dann da hat beim Stillen. Und ja, da haben wir dann Stillhütchen gehabt und auch so eine. Ich weiß es ehrlich gesagt auch nicht genau, äh wie wie toll Johannes findet, wenn wir darüber jetzt reden, über das Thema, ähm aber das hat bei uns eigentlich ganz gut funktioniert ähm und klappt immer noch ganz gut, aber man merkt's äh auch, der ist dann sehr schnell gefrustet, wenn's nicht funktioniert oder so, ne? Oder als es nicht geklappt hat und so. Und das merken wir bei ihm aber auch, bei mir beim Johannes. Der ist dann, Beim zweiten, dritten, vierten Versuch, ansetzen, nicht gleich was kriegt, ne, dann ist der und fängt an zu schreien und es ist echt teilweise okay, krass. Hm. Puh, durchatmen. Und du als Vater, ne, also jetzt mal ganz im Ernst, ich habe mich die ersten Tage so schlecht gefühlt. Weil ich habe, ich habe einfach geschlafen nachts. Hm, nee, ohne Witz, ne. Also ich habe ja generell einen tiefen Schlaf. Ähm. Und ich habe einfach geschlafen nachts. Ich war hin und wieder mal so halb wach, da gab's auch witzige Sachen wie einmal bin ich nachts wach geworden so im Halbschlaf ne, bin dann mit ihm aufgestanden zur Wege gekommen oder und dann sage ich, oh der spuckt, Mir mal ein Tuch zu oder irgendwas, ne? Und am Ende nehme ich seine Hose und wische ihm den Mund da ab, weil ich einfach nicht gerafft habe, dass das seine Hose war oder also ganz witzige Sachen sind da schon passiert, weil ich im Halbschlaf dann bin, Aber prinzipiell gehe ich abends ins Bett und werde morgens wach und passiert nicht viel. Dann fühlt man sich so schlecht, man fühlt sich so hilflos wieder, weil du denkst, oh die, die Frau ist jetzt hier wach und kümmert sich darum, dass das Kind überlebt quasi nachts und du tust einfach nichts, Ja, so ist halt die Natur, ne, wenn. Wenn ich wenigstens jagen gehen müsste zwischendrin, dann wär's ja noch verständlich, aber ich mache ja einfach nichts. Du jagst ja die Geldscheine. Auch nicht, war auch frei. Ja gut, aber bald, ne? Ja, das stimmt schon. Klar, so so ist die Natur und ich glaube, da muss man sich auch immer wieder bewusst sein, dass es halt auch nichts Schlimmes, aber man fühlt sich, man würde manchmal gerne mehr unterstützen als man. Auch am Anfang, ne? Ich meine, du hast, weil du weißt es jetzt wahrscheinlich nicht, weil weil du ja auch viel am Anfang mit unterstützen konntest. So blöd eure Situation war, so hast du's ja auch genannt, so warst du, wie von Anfang an mit eingebunden in das ganze Thema, wenn wenn wir hier also wenn wenn ich ihn habe und er fängt mal an zu schreien, weil er dann Hunger kriegt oder Bauchweh hat, das hat er relativ viel muss ich dazu sagen, Bauchweh bekommt dann ist meine letzte Instanz ihn abzugeben halt. So ja und dann klappt's halt, dass er wieder ruhig weil er dann und wenn er manchmal nur zur Beruhigung an der Brust ist, ne? Ja. Bauchweh hatten wir auch zu kämpfen tatsächlich. Ja, aber darüber lasst uns, glaube ich, in der einzelnen Folge nochmal sprechen. Das ist äh. Betrachten, das ist ja auch so was Typisches, glaube ich, Bauchweh und anfangs Erkrankung. Er hatte zum Beispiel auch so einen relativ verschleimtes Auge auf einer Seite. Äh was wir dann behandeln mussten, Aber ansonsten gab's eigentlich wirklich wenig Probleme auch jetzt, ne? Der ist nachts vielleicht zwei, drei Mal wach und gut ist. Am Anfang mussten wir ihn sogar wecken, damit er überhaupt was trinkt nachts. Weil wichtig war ja, im Prinzip durch diesen erhöhten Gelbsort und das ist so das, was uns begleitet hat eigentlich, immer wichtig, dass er viel, viel ist und dadurch quasi der, die Verdauung angeregt wurde und auch viel ausscheidet. Und dadurch du dadurch bekommst du diese Giftstoffe quasi aus dem Körper raus, Mhm. Ähm und am Anfang hat er aber wenig gegessen und das ist so ein Kreislauf, dem die Kinder sich dann befinden durch den erhöhten Gelbsucht, sind die eher müde, wenn sie müde sind, haben sie keinen Hunger und wenn sie aber nichts essen, scheinen sie nichts aus, wenn sie nichts ausscheiden, bleiben die Giftstoffe drin, also sind sie noch müder. Und das ist so Kreislauf und wenn man da nicht aufpasst anscheinend, dann äh kann sich das mal ganz schnell zu einem Wert entwickeln, der da nicht nicht gerade positiv ist, Ist zumindest nicht gewesen. Äh hat sich relativ schnell erholt. Hat nach der Geburt äh glaube ich doch im Krankenhaus zwohundert Gramm abgenommen. Die hatte echt nur quasi, der hat ja nichts gewogen, ne? Unter drei Kilo waren er, zweitausendneunhundertsechzig Gramm oder so, war dann bei der U2 waren's zwo sieben irgendwas. Ähm mittlerweile hat er, vor vier, fünf Tagen waren's dreitausendsechshundertneunzig oder so. Also hat schon fast wieder ein Kilo zugelegt. Alles? Alles gut eigentlich, so vier Wochen später, ne? Sehr schön. Ja. Heißt, dadurch, dass du jetzt gut schlafen kannst, hast du gar keinen Schlafentzug, die, aber also ich muss dazu sagen, ich ich versuche immer wieder, Juliane äh einzureden, dass sie sich doch tagsüber mal bitte mal hinlegen soll. Aber sie ist auch nicht wirklich müde, großartig. Sie ist schon müde, ne, aber sie klagt jetzt auch nicht darüber, dass sie die ganze Nacht lang wach ist. Hm. Sondern irgendwie kriegen wir das alles noch hin. Das ist doch aber gut. Ja, also noch läuft's zu gut, würde ich fast sagen. Ich klopfe jetzt mal aufs Holz hier und hoffe mal, dass es so bleibt. Aber ansonsten also die ersten Tage anstrengend, ja, äh aber irgendwie, Tage vergehen im Flug, man macht aber eigentlich nichts, außer für das Kind da sein mit dem Hund rauszugehen, Elias zur Schule zu bringen und, Ich kann mir schon jetzt gar nicht vorstellen, wie das wird, wenn ich nächste Woche wieder arbeiten bin. Also wie das klappen soll, das weiß ich, kann mir das nicht vorstellen grade, Aber es muss halt, ne? Witzig. Wird sich auch wieder irgendwie dann, ne? Ja. Das ist dann, wenn dann Juliane vielleicht auch wieder ein bisschen mobiler, ich weiß ja nicht, wie die ihr jetzt geht so, aber ich denke mal, noch wird sie ein bisschen die Geburt merken. Aber man soll sich, man soll sich ja trotzdem schonen, ne? Genau, man soll sich schonen, Aber also wir waren, glaube ich, in der ersten Woche schon unterwegs mit ihm. Spazieren oder irgendwie, keine Ahnung, wir waren sogar ich glaube, das haben wir auch gemacht, glaube ich. Ein bisschen spazieren ist ja auch okay. Man sollte jetzt nur nicht irgendwie wandern gehen wahrscheinlich oder sowas. Witzig, der der erste Wander, also Wandern, ne? Wann war's ja nicht, sondern spazieren gehen. Wir müssen ja mit dem Hund gehen. Das erste Mal da haben wir uns wirklich ein bisschen übernommen, weil da manchmal lang laufen und dann hat sie irgendwann gemerkt, okay. Ende. Jetzt geht's nicht mehr. Da hat man sich ein bisschen überschätzt gehabt, Hm. Ja, natürlich, das sind natürlich extreme Strapazen für den Körper und das darf man echt nicht vergessen. Aber als Vater bist du halt so schwer, finde ich als Mann, du kriegst das ja alles nur bedingt mit. Na ja, du steckst da halt nicht drin, ne, also physische Zustand so ist, wie man sich dann so fühlt. Du kannst es nur versuchen, dir vorzustellen oder dich da irgendwie reinzuversetzen, aber. Auch jetzt bin ich weiterhin hilflos. Ich kann nichts tun außer schlafen. Und aber du kannst halt, auch wie du's meintest, du kannst, man kann sich halt um die anderen Dinge so ein bisschen kümmern, ne? Bisschen Arbeit abnehmen. Ja. Und ich glaube, das ist auch wichtig. Und ansonsten äh habe ich gerade schon mal versucht zu erklären, vergeht jeder Tag gleich. Es ist aufstehen, füttern, wickeln, bisschen schlafen, rumtragen, füttern wickeln, bisschen schlafen, rumtragen, ein bisschen mehr rumtragen, aber witzig ist, ich weiß nicht, ob das bei euch auch so ist, wenn der zu Hause ist und je ruhiger es wird, umso aktiver wird das Kind. Also wenn abends die Lichter ausgehen und dann irgendwann mal schlafen will, dann wird er eher aktiv. Wenn du tagsüber, wenn du den in sein in seine Babyschale setzt oder in Kinderwagen, du kannst den zwei, drei Stunden lang irgendwo hinschieben, mitnehmen, irgendwas, der pennt einfach. Naja, dann genießt er das quasi, ne, das schuckeln das auch. Dann, schlafen die halt gut, wenn nichts passiert, dann heißt es, ey, schuckel mich. Ja, richtig. Nee, aber ich weiß noch, wir haben das äh sehr genossen zum Anfang, einfach zusammen auf der Couch zu liegen, das Kind so auf der Brust zu haben, ne. Ich muss auch sagen, das ist einer, der der schönsten Momente, die ich dann so habe in der Zeit, wenn ich mich auf die Couch setze und den einfach auf meine Brust lege. Der schlägt dann da ein. Das sieht aus wie ein kleiner Kletteraffe, der sich da festhält irgendwie mit angewinkelten Beinen, der da liegt. Und der schläft. Und äh ich ich sage mal, ich habe natürlich als allein schon aus biologischer Sicht weniger im Moment Zeit mit dem Kind als Juliane, die ja dann stillt, so gefühlt, alle paar Minuten, anscheinend nicht genug bekommt. Also der bekommt schon genug, aber der will immer mehr. Ähm und, dann genießt man irgendwie die Momente einfach extrem, wenn's dann mal ruhig ist und man einfach so diese dieses innige Gefühl hat, ne, dieses dieses Kind kennenzulernen. Was halt ganz krass ist, also ich hätte auch nicht gedacht, dass es so schnell geht innerhalb der ersten zwei, drei Wochen, wie wie man merkt, dass der seine Umwelt wahrnimmt und wieder aktiver wird und, immer mehr guckt und auch an einen selber mal anguckt, obwohl man weiß, er nimmt einen noch nicht wahr, ne, aber hm. Man hat das Gefühl, der schaut einen an und. Greift mit den Händen, die das erste Mal, wenn er mit den Händen um deinen Finger greift, ich glaube, das kennst du wahrscheinlich auch noch, dass wenn er dich festhält, du bist erstaunt und erschrocken darüber, Kraft in diesem kleinen Wurm schon steckt. Völlig, völlig hin und weg dann. Ja. Von dem von dem Moment, ne, wenn ja. So eine ganz kleine Hand einfach ein, deine mit deiner Finger um ja. Umwickelt, ne Und das ist einfach, also das sind so Momente, ich glaube, die. Hätte ich mir, wenn ich mir die vorher aufgeschrieben hätte, jetzt vorher, hätte man die alle sicherlich ein bisschen besser verpackt, könnte mal erzählen, ja, aber wenn einem die jetzt schon wieder bewusst wären, ist es einfach es gibt so viele unglaublich schöne Momente. Ähm in dieser Zeit und ich denke, es ist wichtig, sich das auch hin und wieder zu erzählen, wie damit man's eben nicht vergisst. Und vor allem, wenn man überlegt, also gerade im ersten Jahr ist ja die Entwicklung so extrem, da kannst du ja gefühlt, eigentlich jeden Tag irgendwie was Neues sehen oder äh na ja, nicht jeden Tag, aber, Ja, aber also im Wochenrhythmus passiert irgendwas, ne? Ja. Und das ist so, wir haben uns einfach so gefreut und das habt ihr wahrscheinlich auch durch, wenn du dann vom Arzt hörst, oh, der wiegt jetzt 1hundert Gramm mehr und denkst, yes, Läuft. Naja, bei uns, wir hatten da diesen Spleen, ne, weil er ja dann schon irgendwie zehn Prozent abgenommen hat und das ist ja so eine kritische, ja Phase und so und der hat dann teilweise am Ende mal in einer Woche ein Kilo zugenommen und als sone Dinger, ne? Also äh hat sich irgendwann dann schon eingepinkelt Was liegt denn da jetzt? Keine Ahnung, aber wir haben übermorgen äh den nächsten U-Termin. Okay. Ähm und da werden wir jetzt ja erfahren. Also trinkst du? Als ich letztens Bilder von sich Alter, was für ein Brummer ist das denn geworden? Proma, der ist total äh der ist total dürre, ganz anders als sein Papa. Der hat zwar eine Runde Gesicht, ja, also im Sinne von wie groß, also da ist richtig Kind draus geworden. Stimmt ja, der ist äh richtig groß, groß geworden mittlerweile richtig lang. Nee, ich schätze mal, der wird bestimmt so. Dreizehn, 14 Kilo haben. Mal sehen, wie ich mich verschätze. Okay, krass. Dreizehn Kilo also wäre so meine Schätzung, aber vielleicht irre ich mich auch total. Dreizehn wäre ich dreizehn, das kann nicht sein. Also Elias, es wird jetzt zehn, dann wiegt achtundzwanzig. Na ja gut, ich vielleicht irre ich mich auch total, ne, aber ähm ja. Mal sehen. Also kannst du ihn noch hochheben, weil dann kann er nicht mehr jetzt zehn Kilo wiegen. Lift? Ja, ja. Nee, nee, ich kann schon noch hochheben. Berichte das Kreuz. Wenn man kein Rückgrat hat, ne, dann ist es so. Nee, werde ich äh nächste Woche erzählen, wie äh ja. Unbedingt. Unbedingt. Aber nur positive zu erzählen. Äh außerdem beginnt ja nächste Woche auch unsere Eingewöhnung im Kindergarten. Ah schön. Das ist auf jeden Fall was, was wir dann äh die nächste Zeit auch mal aufgreifen werden. Bin ich auch schon gespannt und auch ein bisschen aufgeregt. Das glaube ich. Wir haben morgen übrigens äh einen Termin beim beim Bürgeramt und kriegen vielleicht die Geburtsurkunde. So nach vier, fünf Wochen. Dann könnt ihr ja auch Kindergeld beantragen, ne? Ja. Da freue ich mich jetzt schon drauf. Yay. Ja, aber geht relativ gut, kann man online machen. Ja, das stimmt. Aber muss trotzdem, also irgendwie was Kindergeld oder älter gilt, weiß ich gar nicht mehr genau. Elterngeld war es, glaube ich, wo man dann zustimmen kann, dass die äh, sich die Information einholen, wie viel du verdienst und am Ende musst du es aber trotzdem noch selber zeigen. Also ganz komisch. Service Wüste Deutschland, jetzt wurde er gerade gewählt, äh wäre jetzt gar nicht drauf eingegangen. Nee, hat doch nichts jetzt. Es wird sich auch nichts ändern in den nächsten vier Jahren. Wahrscheinlich. Ja, also ich denke, das war eine sehr konfuse Folge. Ich äh weiß nicht, ob man uns gut folgen konnte oder mir gut folgen konnte, auch weil ich selber, glaube ich, hin und wieder mal Sprünge drin hatte, wo ich nicht genau wusste, an welchem Zeitpunkt wir uns jetzt gerade befinden Aber ich denke, jeder Einzelne, der diese Phase durchlebt hat, ungefähr nachvollziehen, wie das so ist, es ist einfach sehr, sehr, sehr intensive Tage, sehr schöne Tage und Wochen. Die ersten ähm. Aber es sind einfach Tage, die ineinander übergehen. Du hast ja auch kein, kein Zeitgefühl mehr und du verlierst ja auch jegliche, jedes Bewusstsein für Tag und Nacht. Also, das ist schon alles irgendwie ein bisschen anders. Und jetzt ist die Frage, wann fängt die Normalität wieder an? Ich denke, das klären wir in der nächsten Folge, oder? Klären wir in der nächsten Folge, genau. Und dann äh werde ich auch mal wieder ein kleines bisschen kürzer treten und wir müssen uns, glaube ich, nächste Folge was überlegen, wo du äh die Haupt, Den Hauptanteil übernehmen kannst. Sollte man sich bestimmt satt gehört an meiner wir mischen das einfach gut durch. Übernächste Woche kann ich vielleicht ein bisschen mehr erzählen, wenn das ja. Die Kindergarteneingewöhnung schon eine Woche alt ist. Das ist auf jeden Fall eine Schichte, auf die ich äh auch sehr gespannt bin. Ja, ich hoch, also ich mache sie ja nicht, deswegen äh muss ich mir viel von erzählen lassen, ähm aber ich bin bin schon sehr gespannt. Cool. Okay. So, dann sind wir mit unserer Trilogie quasi durch. Äh ich hoffe, wir ich konnte einigermaßen alles herüberbringen, dass es euch zufriedengestellt hat. Jetzt liegt's aber an euch, an jedem einzelnen, der jetzt grad zuhört, ähm wir sind offen für Fragen. Das heißt, wer wer Fragen hat, Punkte, die euch interessieren, äh wie unsere Gefühlslage war, wie meine Gefühlslage ist, äh was besonders war, was nicht, dann stellt die ruhig, wir können uns auch gerne in der nächsten Folge mal explizit, um eure Fragen kümmern. Jetzt ist ein sehr sehr guter und perfekter Moment dafür. Also wer wer Interesse hat oder wer wer generell noch ein bisschen mehr erfahren möchte äh nach diesen dreiteiligen Blog jetzt hier, der ist jetzt herzlichst eingeladen, uns zu fragen am besten über Instagram einfach auf den Post den wir machen werden zu dieser Folge drunter schreiben würde ich sagen oder Philipp? Ja, klingt gut, ne. Und ansonsten würde ich sagen, belassen wir es jetzt dabei. Ich wünsche euch und. All euren liebsten Menschen, die es so gibt, äh eine wunderschöne Restwoche, schöne Tage, Bleibt gesund und schaltet auch beim nächsten Mal wieder ein, als die duftenden Daddys erzählen von und aus ihrem Leben. Bis dahin, wir freuen uns aufs nächste Mal, ciao. Tschüss.

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